Das Team FLOW
Über 20 Jahre war Volleyball ein großer Teil meines Lebens und führte mich europaweit zu zahlreichen Turnieren. Dazu kommen umfangreiche Erfahrungen in Leichtathletik, Hockey, Geräteturnen und Rudern.
Nach einer Ausbildung als Sport- und Fitnesskauffrau sowie zur Physiotherapeutin habe ich mich selbstständig gemacht, um meine Ideen und Visionen intensiver in meine Arbeit einfließen zu lassen. Ein weiterer Eckpfeiler meiner Arbeit ist das Yoga – Selbstbeherrschung und achtsames Handeln sind zentrale Inhalte meiner Physio-Einheiten.
2008 begann ich mit der Physiotherapie. Nach über 10 Jahren sehe ich diesen Beruf noch immer genauso wichtig wie zu Beginn meiner Ausbildung. Mit Fortbildungen in funktionaler Bewegung, Migränebehandlung und im Bereich Faszien lerne ich immer wieder neue Zusammenhänge kennen.
Seit vielen Jahren mache ich Sport in der Natur – Mountainbiken, Klettern, Wassersport – und arbeite mit Anfänger:innen wie mit Profis. Ein weiterer beruflicher Bereich von mir ist das Handwerk, wodurch ich weiß, welche Übungen für den Arbeitsalltag helfen.
Ich bin tief von dem Leitsatz „Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt“ geprägt. Mein Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen zu überwinden, Schmerzen zu lindern und gemeinsam mit meinen Patienten effektive Trainingspläne zu entwickeln.
Nach der Geburt meiner Tochter habe ich mich auf den Beckenboden spezialisiert, um Frauen in dieser besonderen Lebensphase zu unterstützen. Bewegung ist ein unverzichtbarer Teil meines Lebens – Fahrradfahren, Wandern und Klettern sind für mich Quelle der Inspiration.
Sport bedeutet für mich mehr als Bewegung – er ist Antrieb, Struktur und Ausgleich zugleich. Ob auf dem Fußballplatz, beim Triathlon oder im funktionellen Training: Diese Erfahrungen fließen auch in meine physiotherapeutische Arbeit ein.
Ich lege großen Wert auf eine praxisnahe Therapie, die nicht nur Beschwerden lindert, sondern zu einem bewussteren, leistungsfähigeren Alltag beiträgt.
Seit meiner Kindheit habe ich eine tiefe Leidenschaft für Sport, die sich vor allem im Schwimmsport manifestierte. Im Studium zum „Master of Arts in Prävention und Gesundheitsmanagement“ habe ich Kompetenzen in der Entwicklung verhaltensorientierter Bewegungsprogramme erworben.
Mein Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass Bewegung nicht nur die körperliche Gesundheit verbessert, sondern auch ein Schlüssel zum allgemeinen Wohlbefinden ist.